Die ultimative Unterstützungszone um 4.000 Punkte wurde nun nachhaltig unterschritten und ruft damit auch den letzten Bären aus seinem Loch. Was wir zu erwarten haben, wann eine Erholung einsetzen könnte und was jetzt unbedingt zu beachten ist, werden wir ihnen heute näher erläutern.

Schon seit Anfang 2009 bereiten wir unsere Leser darauf vor, dass die 4.000er Marke fallen wird. Am Freitag geschah dies erstmals in der Nachbörse und fand seine Fortsetzung nach einem kurzfristig freundlichen Start in die neue Woche.

Werfen wir einen Blick auf den , welcher uns einen ersten Eindruck von der Situation verschaffen soll

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Sowohl die kurzfristige Aufwärtstrendparallele, als auch die ultimative Unterstützungszone konnten dem keinen Einhalt gebieten und reichten ihn wiederstandslos durch. Ein kurzfristiges Ziel sehen bei ca. 3.700/50 Zählern, da sich hier der nächste nennenswerte Unterstützungsbereich befindet, bei dem es lohnen würde auf eine Erholung zu setzen. Im gesamten aber dürfte eine Erholung tatsächlich nur eine Pause einer langen Reise sein, denn die Prognosen reichen mittlerweile bis zum Bruch der 3.000 Marke. Ob hierfür die Dynamik tatsächlich ausreicht wird sich zeigen, jedoch sollte es nicht überraschen – die Wahrscheinlichkeit ist verhältnismäßig größer, als ein Anstieg an die 5.000er Marke.

Unsere Leser haben nicht nur im letzten Jahr ein rundes Plus von sagenhaften 190 % erwirtschaftet, sondern befinden sich auch in 2009 bereits auf der Überholspur. Unser Performanceziel liegt heuer bei ~ 150 % und absolut im realistischen Bereich, denn wir legen unseren Fokus primär auf das Geschäft mit Derivaten, welche es möglich machen sowohl an steigenden wie auch fallenden Kursen überproportional teilzuhaben. Sofern sie auch die Möglichkeit nutzen können oder sogar bereits aktiv mit Derivaten handeln, so konzentrieren sie sich vordergründig auf den Aufbau an Short-Positionen, so lange sich das Bild nicht wieder aufhellt.

Szenario:

Wie bereits erwähnt rechnen wir weiterhin mit schwächeren Kursen und neuen Tiefs. Beachtet werden sollte in jedem Falle, dass wir uns aufgrund der extrem steilen Kurve bereits jetzt wieder in einem übergekauften Sektor befinden und sich dieser womöglich durch eine kleine Erholung abkühlen lässt.

Wir fassen vorab ein Ziel von ~ 3.700/50 ins Auge. Eine Erholung dürfte den nicht weiter als 4.250/300 treiben, bis es wieder abwärts geht. Auch sollte beachtet werden, dass die einstige Unterstützungszone um 4.000 Punkte nun zum Wiederstand umfunktioniert wurde und dem Verlauf somit einiges entgegenstellen wird. Eine bevorstehende Erholung könnte folglich bereits auf diesem Niveau ins stocken geraten.

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