Der präsentierte sich zum Wochenschluss hin wieder etwas schwächer und prgnostiziert uns eine baldige Gewitterfront. Womit wir in dieser Woche zu rechnen haben, wie weit die Erholung reichen könnte und wie man darauf reagieren sollte, erfahren sie heute bei uns.

Na da hat sich doch für’s erste die Sturheit durchgesetzt. Diejenigen unten ihnen, die uns bereits seit längerem lesen wissen, dass wir die Rallye der letzten Wochen lediglich als Bärenmarktrallye abgestempelt haben und der Sache eher kritisch gegenüberstanden. Im Endeffekt soll sich unsere Analyse, bzw. die Signale unseres Stock Picker Trigger doch bewahrheiten – Fehlausbruch.
Zu erkennen war dies aber vordergründig durch die Art und Weise wie der sich von seinem 5-Jahrestief erholte. Die Entwicklung war zu rasant und aggressiv, als dass es nachhaltig werden konnte. Jetzt muss man abwarten was tatsächlich passiert, denn es könnte sich unter Umständen eine Trendwende ergeben, sofern sich der Index an ein paar wenige charttechnische Regeln hält.

Der vorerst weiterhin bearisch

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Am Freitag hatten wir ihnen eine Möglichkeit aufgezeigt, die es dem deutschen Aktienindex erlaubt hätte auch noch sein letztes GAP bei ~4.390 zu schließen. Voraussetzung war, dass der kurzfristige Aufwärtstrend bestätigt wird und eine kleine Unterstützungslinie generiert. Das hat sich nach dem heutigen Handelstag eindeutig erledigt. Die Fahrt ging dermaßen rasant nach unten, dass das untere GAP bei 4.010 gefüllt und sogar die Unterstützungszone bei 4.000/50 Zählern gebrochen wurde. Im Prinzip dürften die Hoffnungen der Bullen allmählich wieder den Bären Platz machen und für Anschlussverkäufe sorgen.

Womit sie jetzt rechnen müssen:

1.    Baut sich die Dynamik weiter aus und hält den zu Handelsschluss unter 3.950 Punkten, so dürfte die Sache fürs erste klar sein. Die Verkäufe überwiegen und überrennen die Käufer. Ziele wären dann bei ~3.800 und 3.600 Punkten zu suchen. Hier entscheidet sich dann, ob wir tatsächlich bis 3.000 Zähler durchfallen, oder die Chance für einen doppelten Boden nutzen.

2.    Der heutige Ausverkauf stellt sich als Ausrutscher heraus. Die Käufer nutzen den Fall unter die 4.000 um neue Long-Positionen aufzubauen. In diesem Fall wäre ein Pullback bis ~4.200 denkbar. Auf diesem Niveau sollte allerdings wieder mit erhöhter Verkaufsbereitschaft gerechnet werden.

Fazit:
Daytrader sollten sich bis auf weiteres zurückhalten, bis klar ist welche der beiden Fronten (Bull & Bear) sich durchsetzen kann.
Positionstradern hatten wir bereits vor wenigen Wochen ein evtl. Engagement vorgestellt. Sofern sie sich in einer Short-Position befinden, lohnt es sich diese zu halten und mit einem Stopp-Loss oberhalb des oberen GAPs bei ~4.250 Punkten abzusichern.

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