Das Jahr 2011 konnte zwar mit einem nicht allzu warmen, dafür aber goldigen Sommer aufwarten. Nein, gemeint ist damit nicht der Glanz der Sonne – sondern jener des Goldes. Denn in dieser Zeit erreichte der Preis des Edelmetalles einmal mehr Rekordwerte. Wie schon häufiger in den letzten Monaten entwickelte sich der Kurs positiv und bescherte einigen Anlegern gute Gewinne. Selbst wenn der Preis zuletzt doch deutlich nachgab, so ist auch trotz dieser Korrektur das Niveau noch immer sehr hoch. Im Vergleich zu den Kursen von vor fünf oder zehn Jahren schneidet das Gold daher als Investmentmöglichkeit sehr gut ab.
Gegen alle Widerstände
Doch nicht nur die Betrachtung der letzten Dekade ist interessant. Vielmehr zeigt sich, dass das Edelmetall bereits manche Krise an den Wirtschaftsmärkten der Welt schadlos überstanden hat. Denn im Gegensatz zu den Währungen, zu Immobilien und Aktien ist hier eine Abwertung nicht möglich – der Preis wird einzig durch die Nachfrage bestimmt. Sonstige regulierende Maßnahmen gibt es nicht. Das Gold ist damit nicht nur wertbeständig, sondern auf lange Sicht auch im Steigen begriffen. Gerade bei den momentanen unübersichtlichen Finanzsituationen verschiedener Staaten dürfte sich das auch in den nächsten Jahren für die Anleger auszahlen.
Von endlichen Ressourcen profitieren
Vorteilhaft am Gold ist, dass es für verschiedene technische Errungenschaft, für Schmuck und medizinische Geräte dringend benötigt wird, aber nur in einer bestimmten Menge vorkommt. Es kann zudem nicht künstlich reproduziert werden. Je mehr Ressourcen verschwinden, desto höher steigt also der Preis. Auf lange Sicht dürften damit auch die Rekordmarken der letzten Monate deutlich übertroffen werden. Gerade dann, wenn das Investment auf mehrere Jahrzehnte geplant wird. Es lohnt sich daher, die momentane Korrektur mitzunehmen und Geld in das Edelmetall anzulegen. Wie genau das geschieht und welche Ratschläge beachtet werden sollten, lässt sich auf der Webseite investor-verlag.de nachlesen. Damit sollte auch die Zukunft goldglänzend erstrahlen.
foto:©Sebastian Kaulitzki







