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	<title>Munich Finances - Der Finanz Blog &#187; USA</title>
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		<title>DAX zum Wochenabschluss im Chartcheck</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 10:26:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir konnten den DAX &#252;ber 4.600 Punkten abschlie&#223;en und freuen uns &#252;ber einen insgesamten recht soliden Zugewinn. Es bahnt sich jedoch ein kleines Unwetterchen an der B&#246;rsenfront an, was vorallem den Daytradern unbehaglich werden kann. Was geschehen kann und ob sie einen Regenschirm brauchen werden, erfahren sie heute bei uns. Sehr geehrte Leser und Leserinnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://dd-invest.de/Logo.jpg" alt="" width="128" height="91" /><strong>Wir konnten den <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> &#252;ber 4.600 Punkten abschlie&#223;en und freuen uns &#252;ber einen insgesamten recht soliden Zugewinn. Es bahnt sich jedoch ein kleines Unwetterchen an der B&#246;rsenfront an, was vorallem den Daytradern unbehaglich werden kann. Was geschehen kann und ob sie einen Regenschirm brauchen werden, erfahren sie heute bei uns.</strong></p>
<p>Sehr geehrte Leser und Leserinnen,</p>
<p>so langsam scheinen sich die M&#228;rkte wieder gefangen zu haben, obwohl dazu gesagt werden muss, dass wir noch nicht ganz &#252;ber den Berg sind, solange wir diese Dynamik nicht &#252;ber das kommende Sommerloch beibehalten k&#246;nnen. Der Mai n&#228;hert sich in gro&#223;en Schritten und l&#228;utet ein alt bekanntes Sprichwort ein: „Sell in may and go away but remember be back in september“ (dt. Verkauf im May und halte dich fern, aber vergiss nicht im September wieder da zu sein). Woher dieses Sprichwort stammt ist einfach erkl&#228;rt: Die gro&#223;en, sprich verantwortlich Headtrader aller Fonds, Zertifikate und Unternehmen sind &#252;ber den Sommer meist im Urlaub und erholen sich von den Strapazen. Folge ist ein flacher, ja sogar teilweise negativer Markt aufgrund des geringen Volumens.</p>
<p>Letztes Jahr sah das etwas anders aus. Da war nichts mit Urlaub oder &#228;hnlichem. Alleine aus meinem Kollegenkreis war es keine Seltenheit eine Sonderschicht einzulegen und die Stundenzahl pro Tag auf 18 Std. hoch zu drehen. Und die, die es tats&#228;chlich gewagt haben in die Sonne zu fahren, erlebten entweder ihr blaues Wunder bei ihrer R&#252;ckkehr, oder waren flat (keine Positionen im Depot).<br />
Nun, wie dem auch sei. Es sollte nun bei ihnen keine Verwirrungen mehr geben, sollte sich &#252;ber den Sommer nur wenig tut an den B&#246;rsen.<br />
<strong><br />
Als erstes nehmen wir uns den kurzfristigen Chart (Tageschart auf 3-Monatsbasis) vor. Interessant ist dieser Chart vorallem f&#252;r Daytrader und Positionstrader mit einem Anlagehorizont &lt; 1-2 Wochen.</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="powered by tradesignalonline.com" src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1359/dax_kurz.png" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">powered by tradesignalonline.com</p></div>
<p>Zum Wochenabschluss hat es der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> tats&#228;chlich geschafft und noch einmal die letzten Kraftreserven mobilisiert. Angekommen am absoluten 3-Monatshoch wird sich nun entscheiden, ob die Kraft ausreicht oder nicht. Es stehen uns als genau zwei Optionen offen:<br />
<strong>Bullisch:</strong> Wir packen den Wiederstand und die damit verbundene Chance auf einen positiven deutschen Markt beim Schopf. Ein neues Hoch w&#228;re eine Best&#228;tigung f&#252;r die laufende Bewegung und k&#246;nnte uns &#252;ber den von Herrn Dlugi erw&#228;hnten Berg helfen.<br />
<strong>Bearisch:</strong> Wir erreichen kein neues Hoch, bzw. prallen am Hoch ab und drehen um. Das w&#228;re zwar nicht das Ende der Rallye, aber wurde zumindest eine kurze <a href="http://www.munich-finances.de/tag/korrektur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Korrektur">Korrektur</a>-Phase einl&#228;uten. Diese <a href="http://www.munich-finances.de/tag/korrektur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Korrektur">Korrektur</a> k&#246;nnte den Index bis in den Bereich der 4.400 Z&#228;hler zur&#252;ck dr&#228;ngen. Auf diesem Niveau w&#252;rde sich ggf. wieder ein exzellenter Einstiegszeitpunkt f&#252;r neue Long-Positionen ergeben.</p>
<p><strong>Zum Abschluss noch der 1-Jahreschart auf Wochenbasis. Hier wird gleich ersichtlich, dass die momentane Rallye nichts weiter ist als einer von vielen Tropfen im Meer. Wir haben noch eine ganze Menge Arbeit vor uns, bis wir da hin kommen wo wir hin wollen. </strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="powered by tradesignalonline.com" src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1360/dax_lang.png" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">powered by tradesignalonline.com</p></div>
<p>Nun zum ungem&#252;tlichen Teil des heutigen Newsletters:<br />
Das aktuelle Wochen-Bar gef&#228;llt mir ganz und gar nicht. Verglichen mit identischen, bzw. &#228;hnlichen Bars aus der Vergangenheit, prognostiziert es uns eine negative Anschlusswoche. Freilich kann man diese Formation alleine nicht als Signal bewerten, jedoch w&#252;rde sich das mit den meisten Indikatoren decken, welche nun schon seit Wochen aus dem letzten Loch pfeiffen.<br />
Es gibt nat&#252;rlich f&#252;r jedes kleine Problem auch eine L&#246;sung. In diesem Falle w&#228;re es die Tatsache, dass die kommende Wochen &#252;ber der momentanen schlie&#223;t. Dies w&#252;rde zumindest erst einmal den Druck der Wiederstandszone neutralisieren und gleichzeitig die ekelhafte Formation pl&#228;tten. Die Indikatoren w&#252;rden zwar vorerst in ihren hei&#223;en, &#252;berhitzten Kessel sitzen bleiben, was aber kein wirkliches Problem darstellen w&#252;rde.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Eine <a href="http://www.munich-finances.de/tag/korrektur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Korrektur">Korrektur</a> &#252;ber die n&#228;chste Woche sollte nicht &#252;berraschen. Ich w&#252;rde trotzdem auf gar keinen Fall eine <a href="http://www.munich-finances.de/tag/short/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Short">Short</a>-Position erw&#228;gen, solange der kurzfristige Aufw&#228;rtstrend intakt ist. Ein Volatiler Tag k&#246;nnte jeden Stopp bzw. K.O. ausl&#246;sen und ihnen Verluste einbuchen.<br />
Unsere B&#246;rsenbrief-Leser sollten bitte, sofern noch nicht geschehen dem heutigen Market-Alert Beachtung schenken (Verkauf TecDAX Long Position, SL nachgezogen auf Fresenius Long).</p>
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		<title>DAX zum Wochenauftakt im Chartcheck</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:15:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir sind zwar noch nicht aus dem gr&#246;bsten raus, jedoch beweist der DAX st&#228;rke im Eisenhagel. Welches Potenzial der Index noch entfalten kann und wie man sich verhalten k&#246;nnte erfharen sie heute bei uns. Sehr geehrte Damen und Herren, wie Herr Dlugi bereits in unserem Newsletter angesprochen hatte, handle ich systematisch und nach einem eigenwilligen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dd-invest.de/Logo.jpg"><img class="alignleft" src="http://dd-invest.de/Logo.jpg" alt="" width="109" height="79" /></a></p>
<p><strong>Wir sind zwar noch nicht aus dem gr&#246;bsten raus, jedoch beweist der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> st&#228;rke im Eisenhagel. Welches Potenzial der Index noch entfalten kann und wie man sich verhalten k&#246;nnte erfharen sie heute bei uns.</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wie Herr Dlugi bereits in unserem Newsletter angesprochen hatte, handle ich systematisch und nach einem eigenwilligen, aber dennoch ausgesprochen zuverl&#228;ssigen Prozedere. Das Prinzip ist ganz einfach und mit ein paar Zeilen verst&#228;ndlich erkl&#228;rt:</p>
<p>Ich arbeite nach mathematischen Grundgesetzen, wie z.B. der Stochastik und des Algorhytmus. Ziel ist es, die Wahrscheinlichkeit auf unsere Seite zu holen. Sobald wir &#252;ber das Verh&#228;ltnis 50:50 hinaus sind, spricht die Wahrscheinlichkeit entweder f&#252;r einen steigenden/fallenden Kurs, oder dagegen. Selbstverst&#228;ndlich w&#228;re es purer Irrsinn, bzw. reines Zocken, wenn wir uns auf 40:60 einlassen w&#252;rden, denn die Fehlerquote birgt ein noch zu hohes Verlustrisiko. Wir sind also danach bestrebt, das Risiko weitesgehend gen Null zu reduzieren, um ein gr&#246;&#223;tm&#246;gliches Gewinnfenster generiert zu bekommen. So schwierig sich das anh&#246;ren mag, aber ich versichere ihnen, ich brauche weniger Zeit als ein Chartanalyst, komme trotzdem auf eine weitaus h&#246;here Trefferquote. Worin das Geheimnis liegt behalte ich mir selbst vor, bzw. werde unsere B&#246;rsenbrief-Abonnenten von Zeit zu Zeit darauf einschiessen, wie man am Markt spielend einfach Geld verdienen kann, ohne gro&#223;es Risiko eingehen zu m&#252;ssen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="powered by tradesignalonline.com" src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1312/dax21.png" alt="" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">powered by tradesignalonline.com</p></div>
<p><strong>Punktlandungen? Uninteressant</strong></p>
<p>In Sachen Punktlandung und gewagten Prognosen, wohin der Markt laufen k&#246;nnte bin ich eindeutig der falsche Ansprechpartner. Diese Thematik &#252;berlasse ich den Analysten dieser Welt, die (Achtung Ironie) auch den Zusammenbruch des Aktienmarktes genau prognostizieren konnten.<br />
Worauf wir uns konzentrieren sind die Fakten und Signale, die uns der Markt liefert. Momentan l&#228;uft alles im Sinne der Bullen, jedoch wissen sie genauso gut wie ich, dass sich das von einem Tag auf den anderen &#228;ndern kann – deshalb analysieren wir im jetzt und nicht im morgen oder gestern.<br />
Faktisch sieht es so aus, dass der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> kein Negativsignal liefert. Klar kann/sollte er eine <a href="http://www.munich-finances.de/tag/korrektur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Korrektur">Korrektur</a> einlegen, da die Bewegung doch sehr &#252;bertrieben ist, was aber nicht gleichzeitig hei&#223;t, dass das negativ ist. Halten wir uns strikt an die Vorgaben, so kann uns nichts passieren. Korrekturpotenzial hat der Index bis ~4.050/100. Alles dar&#252;ber ist Oberwasser und beschert uns einen guten Markt. Darunter k&#228;men wir h&#246;chstwahrscheinlich bald in Schwierigkeiten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Long-Positionen sollten knapp unterhalb des letzten Ausbruchs bei ~ 3.950/4.000 mit einem Stopp Loss abgesichert sein. Eine volatile Korrekturphase sollte nicht &#252;berraschen, ebenso wenig wie ein pl&#246;tzliches Umschwenken in eine Bullenmarkt-Rallye. Lassen sie die Zeit f&#252;r sich arbeiten und schalten sie nerv&#246;ses hin und her traden ab. Unsere B&#246;rsenbrief-Leser k&#246;nnen von nun an entspannt den Markt handeln wie er kommt, mit Verzicht auf gro&#223;e Spekulationen.</p>
<p>Meurer</p>
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		<title>Noch immer zu viel Unruhe</title>
		<link>http://www.munich-finances.de/boersen-news/noch-immer-zu-viel-unruhe/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 17:01:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die vergangene Woche war sowohl an den deutschen, als auch US-amerikanischen und japanischen M&#228;rkten nervenaufreibender als 2 Stunden Achterbahn am St&#252;ck. Historische Tageshochs von &#252;ber +900 Z&#228;hlern im Dow Jones standen prall auf den Anzeigetafeln. Der B&#246;rsenhandel gleicht einem Wechselbad der Gef&#252;hle aktuell am ehesten &#8211; 500 Punkte hoch, am n&#228;chsten Tag 300 Minus, usw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://dd-invest.de/Logo.jpg" alt="Stock Picker Trading" width="196" height="142" />Die vergangene Woche war sowohl an den deutschen, als auch US-amerikanischen und japanischen M&#228;rkten nervenaufreibender als 2 Stunden Achterbahn am St&#252;ck. Historische Tageshochs von &#252;ber +900 Z&#228;hlern im <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dow-jones/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dow Jones">Dow Jones</a> standen prall auf den Anzeigetafeln. Der B&#246;rsenhandel gleicht einem Wechselbad der Gef&#252;hle aktuell am ehesten &#8211; 500 Punkte hoch, am n&#228;chsten Tag 300 Minus, usw. Die unglaublich hohe Volatilit&#228;t zeigt auf, dass sich der Gro&#223;teil der Anleger (oder sollten wir lieber sagen: &#8220;der Geldgeber&#8221;) unsicher ist in seiner Entscheidung. Auf unb&#228;ndige Euphorie folgt hysterische Massenpanik.</p>
<p>Nun bekam man zu allem &#220;bel noch (von einer namenhaften Tageszeitung) empfohlen sich in Gold zu investieren. Alle diejenigen, die es gewagt haben d&#252;rften jetzt wissen wovon ich spreche, wenn ich sage: &#8220;Verkauft Eure Aktien, wenn die (benannte) Zeitung sagt &#8220;Kauft Aktien&#8221; &#8211; Das ist weniger eine Weisheit sondern vielmehr ein Erfahrungswert.</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Was d&#252;rfte uns in der kommenden Woche erwarten? Zum ersten einmal das 500 Mrd. Hilfspaket zu Gunsten der Finanzbranche &#8211; es wird vermutlich wie erwartet abgesegnet werden und nur wenig helfen. Die Kurse bekommen kurzzeitig einen Ruck, was sich aber wenig sp&#228;ter wieder atomisieren wird (so war es zumindest bisher). Zum zweiten wird die Woche sehr interessant, weil sich die M&#228;rkte nahe ihrere psychologisch wichtigen Barrieren befinden und ein (nachhaltiger) Sprung dar&#252;ber neues Licht auf die M&#228;rkten werfen w&#252;rde. R&#252;cksetzer beispielsweise im <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> bis in die Region 4.200 Punkte k&#246;nnen m&#246;glich sein, sind im Rahmen und sollten nicht &#252;berraschen.</p>
<p>Spannend bleibt es auch im Gold- wie auch &#214;lmarkt. Seltsamerweise (wie oben bereits angesprochen) fallen diese M&#228;rkte parallel mit dem Aktienmarkt. Beim Thema &#214;l wird der Spass jedoch bald vorbei sein, denn die OPEC hat bereits bekanntgegeben bald die F&#246;rdermengen herunter zu drehen.</p>
<p>In diesem Sinne verabschiede ich mich in swohlverdiente Wochenende und w&#252;nsche Ihnen einen guten Start in die neue B&#246;rsenwoche.</p>
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		<title>Unerwarteter Crash an den M&#228;rkten?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 16:49:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit Tagen haut es uns regelrecht die Kurse um die Ohren. An den Pranger werden &#8220;mal wieder&#8221; die mittlerweile allseits bekannten Finanztitel gestellt. Bereits vor zwei Monaten berichteten wir in einer unserer Ausgaben &#252;ber den &#8220;Pleitegeier, welcher noch immer am Himmel kreist&#8221;. Fakt ist, dass dieser Geier noch nicht vom Himmel geholt wurde, was Lehmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen haut es uns regelrecht die Kurse um die Ohren. An den Pranger werden &#8220;mal wieder&#8221; die mittlerweile allseits bekannten Finanztitel gestellt. Bereits vor zwei Monaten berichteten wir in einer unserer Ausgaben &#252;ber den &#8220;Pleitegeier, welcher noch immer am Himmel kreist&#8221;. Fakt ist, dass dieser Geier noch nicht vom Himmel geholt wurde, was Lehmann und Merril Lynch zum Verh&#228;ngnis wurde.</p>
<p>Das Thema <a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzkrise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzkrise">Finanzkrise</a> flimmert nun st&#228;ndig &#252;ber den Ticker namenhafter Nachrichtensender und wird zum liebsten Kind der Quotenj&#228;ger, denn jeder m&#246;chte schlie&#223;lich informiert sein und die Informationen m&#246;glichst als erster erhaschen.</p>
<p>Die Erfahrung unserer Redaktion hat nun einmal wieder gezeigt, dass es nicht alleine daran liegt Daten, Zahlen und Fakten richtig zu interpretieren, sondern vielmehr die Zeit und die dazugeh&#246;rige Disziplin f&#252;r sich arbeiten zu lassen. Das wohl beste Beispiel hierf&#252;r ist die aktuelle Situation, aber sehen sie selbst:</p>
<p><strong>R&#252;ckblick</strong></p>
<p><a href="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/09/dax.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-144" title="dax" src="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/09/dax-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Anfang Mai hat die Stock Picker Trading Redaktion darauf hingewiesen, dass mit dem abprallen des Kursverlaufs am negativen Abw&#228;rtstrendkanal eine weiter anhaltende und durchaus langatmige Abw&#228;rtsfahrt m&#246;glich ist (Punkt 1 in der Grafik). Im Anschluss daran testete der deutsche <a href="http://www.munich-finances.de/tag/aktienindex/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aktienindex">Aktienindex</a> tats&#228;chlich sein Jahrestief an und startete daraufhin einen erneuten Angriff auf den Abw&#228;rtstrend. Unserer Redaktion war zu diesem Zeitpunkt klar, dass sollte dieser Rush erneut erfolglos bleiben, die M&#228;rkte rasant einbrechen k&#246;nnen.</p>
<p>Anfang September dann war es soweit. Die Bullen schlugen die H&#228;nde &#252;ber dem Kopf zusammen und die Stock Picker Leser freuten sich &#252;ber das Agressionspotenzial der im Depot liegenden <a href="http://www.munich-finances.de/tag/short/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Short">Short</a> Zertifikate (Punkt 2 in Grafik) und die damit verbuchten Gewinne. Es war also nichts &#252;berraschendes an dem was aktuell von den Medien als Crash aufgebauscht wird. In den Augen der Stock Picker Trading Redaktion war dieses Szenario absolut hervorsehbar, der Zeitpunkt wann es aber geschieht undefinierbar.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter</strong></p>
<p>Das Potenzial der B&#228;ren ist noch immer vorhanden und k&#246;nnte den <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> innerhalb weniger Tage auf 5800 Punkte abtauchen lassen. H&#228;lt diese Marke nicht hei&#223;t die n&#228;chste Station 5500 Z&#228;hler! Den Optimisten sei Vorsicht geraten, denn voreiliges handeln ist an dieser Stelle absolut unangebracht.</p>
<p> </p>
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		<title>DAX im Chartcheck</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 20:24:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche rangelte der DAX noch mit seinem kurzfristigen Abw&#228;rtstrend (hier orange dargestellt) und es stand absolut offen, ob dieser Wiederstand ohne weiteres &#252;berwunden werden kann. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedenfalls, dass sollte der Sprung nachhaltig gelingen, der mittelfristige Abw&#228;rtstrend ins Visier des Index ger&#228;t. Heute polieren die Optimisten bereits wieder ihre Posaunen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Vor einer Woche rangelte der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> noch mit seinem kurzfristigen Abw&#228;rtstrend (hier orange dargestellt) und es stand absolut offen, ob dieser Wiederstand ohne weiteres <a href="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/08/dax1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-142" title="Dax" src="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/08/dax1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>&#252;berwunden werden kann. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedenfalls, dass sollte der Sprung nachhaltig gelingen, der mittelfristige Abw&#228;rtstrend ins Visier des Index ger&#228;t. Heute polieren die Optimisten bereits wieder ihre Posaunen, aber dies unserer Meinung nach zu fr&#252;h.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Einen ersten zaghaften Angriff gab es nunmehr schon, der obere Trendverlauf blieb davon aber unbeeindruckt. Kurz nach der Attacke verkroch sich der deutsche <a href="http://www.munich-finances.de/tag/aktienindex/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aktienindex">Aktienindex</a> wieder da, von wo er hergekommen war. Spannend bleibt es dennoch, denn es darf davon ausgegangen werden, dass der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> einen erneuten, &#228;u&#223;erst kraftvollen Versuch unternehmen wird um dem Negativszenario ein Ende zu bereiten. </span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">F&#252;r einen erfolgreichen Bruch des mittelfristigen Trends sprechen derzeit nur vereinzelte schw&#228;chere Indikatoren und der sich im Zuge der letzten Wochen ausgebildet kurzfristige Aufw&#228;rtstrend (hier gr&#252;n dargestellt). Die Meinungen sind geteilt, die Pessimisten aber standhaft.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Die Stock Picker Redaktion geht davon aus, dass der Versuch den Trend zu &#252;berwinden scheitern und die Fahrt wieder abw&#228;rts gehen wird, da es im aktuellen Marktumfeld einfach &#252;berwiegend kontraproduktives gibt. Die <a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzkrise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzkrise">Finanzkrise</a> beispielsweise ist noch lange nicht ausgestanden, auch wenn es hier momentan ruhiger wird. Der Konflikt zwischen Russland und Georgien, wie auch die sich anbahnende Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran werden zuk&#252;nftig noch f&#252;r gen&#252;gend Z&#252;ndstoff sorgen und im Bundle mit der Krise am Finanzmarkt das B&#246;rsenumfeld an vielen Ecken anz&#252;nden.</span></p>
<p><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Wo geht die Reise hin </span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wohin die Reise geht kann man nat&#252;rlich nicht mit aller Sicherheit sagen, aber dennoch vermuten. Die Vermutungen der Stock Picker Trading Redaktion sind dahingehend, dass sich die Stimmung schon sehr bald wieder eintr&#252;ben wird und das nicht nur am deutschen Markt. Die B&#228;renkraft wird sich vermutlich aus steigendem &#214;lpreis, st&#228;rkerem Euro, wieder aufkochender <a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzkrise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzkrise">Finanzkrise</a> und gro&#223;er Unsicherheit unter den Anlegern gegen&#252;ber den Bullen ergeben und f&#252;r den n&#246;tigen Druck gegen&#252;ber optimistisch eingestellten Anlegern sorgen. </span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Eine erfolgreiche B&#246;rsenwoche w&#252;nscht ihnen</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>Stock Picker Trading</strong><br />
Gregor Dlugi</p>
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		<title>Spiel mit dem Feuer</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 20:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des deutschen Aktienindex in den letzten Tagen war ein st&#228;ndiger Nervenkrieg. Mal ging es auf, obwohl es gar keinen wirklichen Grund daf&#252;r gab, mal ging es ab obwohl es auch hier grundlos war. Positive Notierungen waren zum Teil von sehr fragw&#252;rdigen Quartalszahlen aus den USA gest&#252;tzt, die, wie sollte es anders sein, sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung des deutschen <a href="http://www.munich-finances.de/tag/aktienindex/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aktienindex">Aktienindex</a> in den letzten Tagen war ein st&#228;ndiger Nervenkrieg. Mal ging e<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-140" title="dax" src="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/08/dax-150x150.png" alt="Daxchart" width="150" height="150" />s auf, obwohl es gar keinen wirklichen Grund daf&#252;r gab, mal ging es ab obwohl es auch hier grundlos war. Positive Notierungen waren zum Teil von sehr fragw&#252;rdigen Quartalszahlen aus den USA gest&#252;tzt, die, wie sollte es anders sein, sehr viel besser als erwartet ausfielen, obwohl Experten von „dramatischen Einbr&#252;chen“ sprachen.</p>
<p>Unglaublich interessant gestaltet sich auch der Chart des <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a>’. Gut zu erkennen ist der ausgebildete kurzfristige Abw&#228;rtstrend (orange), welcher dem Verlauf momentan einen Widerstand nach oben hin bietet. Vergleicht man die Formation mit der von Mai diesen Jahres, d&#252;rfte es dem ein oder anderen Chartanalysten jetzt kalt den R&#252;cken herunterlaufen, denn der Anschluss an diese Formation war ein Kurssturz um mehr als 1000 Z&#228;hler. Das w&#252;rde sich aktuell auch mit den Annahmen decken, dass der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> bei rund 5700 Punkten noch eine Rechnung zu begleichen und diese Marke noch nicht ganz aus den Augen verloren hat.<br />
 <br />
Mittelfristig betrachtet hat der Index jedoch innerhalb seines Abw&#228;rtskanals (rot) noch genug Platz um sich sowohl positiv (bis ca. 6700 Pkt.) als auch negativ (ca. 5700 Pkt.) zu entwickeln. Letzteres scheint aus Sicht unserer Redaktion am wahrscheinlichsten, denn ein Abschluss der laufenden Krise(n) am US Markt, als auch die drohende Inflation im Euroland scheinen bei weitem noch nicht abgewendet und d&#252;rften noch f&#252;r Gespr&#228;chsstoff und turbulente Marktphasen sorgen.</p>
<p><strong>Aussicht ohne Weitsicht</strong></p>
<p>Das Bild um die B&#246;rsen ist weiterhin eingetr&#252;bt und l&#228;sst Optimisten nur vereinzelt einen Strohhalm zukommen. Wie es weitergehen wird, da ist sich die Stock Picker Trading Redaktion einig – weiter fallend. Begr&#252;ndet wird diese Annahme nicht nur anhand des Chartbildes gesehen, sondern vielmehr in der sich anbahnenden Problematik aus Sicht der Inflation und Rezession im Raum Europas. Zus&#228;tzlicher Faktor sind die bei weitem recht naiv optimistisch gestalteten Quartalszahlen, die aktuell auf silbernen Tabletts serviert werden um, dem Anleger das Thema B&#246;rse wieder schmackhaft zu machen. Ob es sich um „versch&#246;nte“ oder „aufgeplusterte“ Daten handelt bleibt Spekulation, aber um genau jene geht es beim Thema B&#246;rse Tag ein, Tag aus.</p>
<p>Die Redaktion bewegt sich getreu dem Motto „Es ist nicht alles Gold was gl&#228;nzt“ und traut dem Aktienmarkt auf mittelfristige Sicht keine wirklich solide Entwicklung nach Norden zu.</p>
<p>Eine erfolgreiche B&#246;rsenwoche w&#252;nscht ihnen</p>
<p>Stock Picker Trading<br />
Gregor Dlugi<br />
Chefredakteur</p>
<p>Ausf&#252;hrliche Analysen, unser Musterdepot, wie auch ein &#246;ffentlich Archiv k&#246;nnen sie auf unserer Webseite unter <a title="www.stock-picker-trading.de" href="http://www.stock-picker-trading.de" target="_blank">www.stock-picker-trading.de</a> einsehen.</p>
<p> </p>
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		<title>Unberechenbare B&#246;rsen?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die in unseren B&#246;rsenbriefausgaben lange prognostizierte Erholung an den M&#228;rkten fand in der letzten Woche statt. Klar war von vornherein, dass eine Erholungsbewegung mindestens genauso stark ausfallen w&#252;rde, wie die vorangegangenen Negativnotierung.   DAX z&#252;ndet den Turbo   Der deutsche Aktienindex hat innerhalb von drei Handelstagen sein Minus von rund 500 Z&#228;hlern wieder wett gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left">Die in unseren B&#246;rsenbriefausgaben lange prognostizierte Erholung an den M&#228;rkten fand in der letzten Woche statt. Klar war von vornherein, dass eine Erholungsbewegung mindestens genauso stark ausfallen w&#252;rde, wie die vorangegangenen Negativnotierung.<br />
 <br />
<strong><a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> z&#252;ndet den Turbo</strong><br />
 <br />
<a href="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/dax.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-138" title="Dax" src="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/dax-150x150.png" alt="Dax" width="170" height="164" /></a>Der deutsche <a href="http://www.munich-finances.de/tag/aktienindex/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aktienindex">Aktienindex</a> hat innerhalb von drei Handelstagen sein Minus von rund 500 Z&#228;hlern wieder wett gemacht und katapultierte sich kurzzeitig wieder &#252;ber 6500 Punkte. Kurz bevor der Rebound einsetzte informierten wir unsere Leser dar&#252;ber, dass sich recht bald wieder interessante Einstiegsgelegenheiten zum Aufbau von <a href="http://www.munich-finances.de/tag/short/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Short">Short</a>-Positionen ergeben werden &#8211; unsere Prognose lag bei einem Niveau von ca. 6500/50.<br />
Abgesehen davon, dass eine Verschnaufpause rein <a href="http://www.munich-finances.de/tag/charttechnisch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with charttechnisch">charttechnisch</a> l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig war, sorgten auch eine Menge Wirtschaftsdaten aus den USA und der extrem fallende &#214;lpreis f&#252;r den n&#246;tigen R&#252;ckhalt.<br />
 <br />
Nachdem sich der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/dax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dax">DAX</a> aber nicht nachhaltig behaupten konnte und ein Opfer seiner selbst wurde, fiel er zum Wochenschluss auf 6430 Punkte zur&#252;ck.<br />
 <br />
In der kommenden Woche wird sich vermutlich entscheiden in welche Richtung es vorerst weitergehen wird. Aus rein charttechnischer Sicht zeigt der Kompass wieder gen S&#252;den und prognostiziert uns mindestens einen weiteren Test der runden 6000er Barriere. Sollte es tats&#228;chlich so weit kommen, ist ein R&#252;cksetzer bis auf 5800 Punkte wieder Basis einer Spekulationsdiskussion. Hier verl&#228;uft nach der 6000er Marke der n&#228;chste wirklich nennenswerte Unterst&#252;tzungsbereich, welcher den deutschen <a href="http://www.munich-finances.de/tag/aktienindex/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aktienindex">Aktienindex</a> auffangen k&#246;nnte.<br />
 <br />
<a title="Testen Sie unseren B&#246;rsenbrief 14 Tage lang kostenlos und &#252;berzeugen Sie sich von unserer Kompetenz " href="http://www.stock-picker-trading.de" target="_blank">Testen Sie unseren B&#246;rsenbrief 14 Tage lang kostenlos und &#252;berzeugen Sie sich von unserer Kompetenz </a><br />
 <br />
<strong>Neues Tiefdruckgebiet in Reichweite<br />
</strong> <br />
Im Laufe der kommenden Woche stehen uns Konjunkturdaten aus den USA und Europa bevor. Als schlechte Indikatoren d&#252;rften das Ifo Gesch&#228;ftsklima und der US-H&#228;usermarkt aus der vergangenen Woche dienen.<br />
 <br />
Gleich am ersten Tag der Woche, am Montag, erwartet uns ein wirklicher Dampfhammer. Sollte das GfK Konsumlkima tats&#228;chlich wie prognostiziert (3,5) ausfallen, w&#228;re das eine Verschlechterung von 0,4 im Gegensatz zum Vormonat. Gr&#252;nde sind schnell gefunden, denn die Inflation und die schwache Konjunktur sindder Wirtschaft ein Klotz am Bein.<br />
Am Dienstag stehen uns die Verbraucherpreise in Deutschland bevor. Zwar tendieren die Prognosen auf leicht positiv, das sollte aber kein Grund zur absoluten Euphorie sein. Ebenfalls am Dienstag wird der Case-Shiller-Hauspreisindex ver&#246;ffentlich und sorgt schon mit seiner Prognose (-16%) f&#252;r einen faden Beigeschmack. Der kr&#246;nende Abschluss an diesem Tage wird das US-Verbrauchervertrauen sein &#8211; auch hier stehen die Prognosen auf rot.<br />
 <br />
Da wir am Mittwoch mit Zahlen verschont bleiben, muss es am Donnerstag ja recht happig kommen. Die Entwicklung der Inflation wird ver&#246;ffentlicht und auch hier braut sich was zusammen. Die Prognosen liegen bei 4,2 Prozent zu einst 4,0 Prozent. Damit nicht genug, denn auch der Chicago Einkaufsmanagerindex wird am Donnerstag bekanntgegeben und wie sollte es anders sein &#8211; auch hier sieht es mehr nach Schatten, als nach Sonne aus.<br />
Den Abschluss der Woche bieten uns der US-Arbeitsmarktbericht und der ISM Index f&#252;r das verarbeitende Gewerbe. Da der Stellenabbau in den USA unentwegt zunimmt d&#252;rften wir von dieser Seite genauso wenig erwarten wie von den Zahlen des ISM Index.<br />
 <br />
Eine turbulente B&#246;rsenwoche steht uns bevor und wird zumindest der Stock Picker Trading Redaktion kaum eine &#220;berraschung bieten k&#246;nnen. Ein solcher Markt, wie wir ihn momentan haben bietet einen saftigen N&#228;hrboden f&#252;r den Aufbau neuer Positionen. Wir beobachten das Geschehen und agieren, bevor wir reagieren m&#252;ssen.<br />
 <br />
 <br />
In diesem Sinne w&#252;nschen wir eine erfolgreiche B&#246;rsenwoche</p>
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		<title>Das Kind bekommt einen neuen Namen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:00:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele haben es geahnt, dass das Thema „Finanzkrise“ die Anleger durch das Jahr 2008 bis 2009 begleiten wird. St&#228;ndig neue Hiobsbotschaften lassen die M&#228;rkte durch die Luft wirbeln, sorgen f&#252;r einen au&#223;erordentlich nerv&#246;sen Handel. „Fannie &#38; Freddie“ hei&#223;en nun die Problemkinder Die beiden halb-staatlichen Hypothekenfinanzierer haben im Verlauf der letzten zwei Wochen gef&#228;hrlich an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele haben es geahnt, dass das Thema „<a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzkrise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzkrise">Finanzkrise</a>“ die Anleger durch das Jahr 2008 bis 2009 begleiten wird. St&#228;ndig neue Hiobsbotschaften lassen die M&#228;rkte durch die Luft wirbeln, sorgen f&#252;r einen au&#223;erordentlich nerv&#246;sen Handel.</p>
<p><strong>„Fannie &amp; Freddie“ hei&#223;en nun die Problemkinder</strong></p>
<p>Die beiden halb-staatlichen Hypothekenfinanzierer haben im Verlauf der letzten zwei Wochen gef&#228;hrlich an der T&#252;r des „chapter11“ gekratzt<a href="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/fre.png"><img class="size-thumbnail wp-image-136 alignleft" style="FLOAT: left" title="Freddie Mac" src="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/fre-150x150.png" alt="Freddie Mac" width="150" height="150" /></a> – Zeit f&#252;r „uncle sam“ in die G&#228;nge zu kommen. Auf die schnelle wurde ein Rettungspaket geschn&#252;rt um die Kreditinstitute welche mit mehr als 5000 Milliarden US-Dollar in der Kreide stehen, &#252;ber Wasser zu halten. „Freddie Mac und Fannie Mae sind einfach zu gro&#223; und einflussreich, um pleite gehen <a href="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/fnm.png"></a>zu d&#252;rfen“, wird argumentiert. Hintergrund d&#252;rfte sein, dass nicht nur in Banken und Fonds Papiere der beiden H&#228;user in enormer Ma&#223;e gehalten werden, sondern auch physisch in den Zentralbanken dieses Erdballs liegen.<br />
Nun wurde auch bekannt, dass auch China in dieser Angelegenheit eine schwerwiegende Rolle spielt. Sch&#228;tzungen sind dahingehend, dass der asiatische Staat mehr als 500 Milliarden US-Dollar in den Papieren von „Freddie &amp; Fannie“ h&#228;lt. Eine Pleite w&#228;re somit auch f&#252;r das aufstrebende China eine Katastrophe. Die USA kann und wird aller Voraussicht nach f&#252;r die beiden „Problemkinder“ entsprechend finanzielle Unterst&#252;tzung erhalten, um diese durch den Winter zu f&#252;ttern. &#196;hnlich F&#228;lle haben wir schon bei Merrill Lynch oder der Citigroup erlebt, als <a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzspritzen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzspritzen">Finanzspritzen</a> in beinahe utopischer H&#246;he aus Asien zugef&#252;hrt wurden.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"> </p>
<p>Am vergangenen Montag hatte die Auktion kurzfristiger Schuldverschreibungen von Freddie Mac die Erwatungen &#252;bertroffen und war mehrfach &#252;berzeichnet worden. Um die Stabilit&#228;t wieder herzustellen, fl&#252;stern b&#246;se Zungen, h&#228;tten die amerikanischen Broker bei dieser Auktion extra &#252;bertrieben geboten.</p>
<p><strong>Mehr Geld, weniger Sorgen?</strong></p>
<p>Um die<img class="size-thumbnail wp-image-135 alignleft" style="FLOAT: left" title="Fannie Mae" src="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/fnm-150x150.png" alt="Die Aktie von Fannie Mae" width="151" height="143" /> beiden Kreditgeber nun aus dem Schlamassel herauszuhieven ist es wichtig das vorgestellte Rettungspaket zu verabschieden und noch viel wichtiger, umzusetzen.<br />
Der erste Schritt wird sein, dass der Kreditverf&#252;gungsrahmen von 2,2 Milliarden US-Dollar angehoben wird, damit in gewissen Teilen umgeschuldet werden kann. Der zweite Schritt umfasst die Erlaubnis, dass der amerikanische Staat die Anteile von Freddie Mac und Fannie Mae kaufen darf. Dritter und letzter Anker ist der Zugang durch die <a href="http://www.munich-finances.de/tag/fed/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FED">FED</a>, zu dessen Diskont-Kreditprogramm. Mit diesen Ma&#223;nahmen soll die unheimliche Nervosit&#228;t und Unsicherheit, welche aktuell am Markt aufgrund der beiden Branchenf&#252;hrer herrscht in den Griff bekommen werden.</p>
<p>Im gleichen Zuge versuchen sich „die beiden“ auch selbst zu verarzten, indem versucht wird durch eine zus&#228;tzliche Emission von Aktien 10 Milliarden US-Dollar in die Kassen flie&#223;en zu lassen. Diese Aktion wird aber von den Aktion&#228;ren bisher sehr kritisch be&#228;ugt und d&#252;rfte noch f&#252;r einige Furore sorgen.</p>
<p>Sicher ist, dass in der Angelegenheit „<a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzkrise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzkrise">Finanzkrise</a>“ oder „subprime crisis“ das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.</p>
<p>Eine erfolgreiche B&#246;rsenwoche w&#252;nscht ihnen</p>
<p>ihr</p>
<p>Gregor Dlugi &#8211; <a title="Stock Picker Trading" href="http://www.stock-picker-trading.de" target="_blank">Stock Picker Trading</a></p>
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		<title>Die Kurse finden keinen Halt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 08:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Entwicklung treibt dem Optimisten die ersten Sorgenf&#228;ltchen auf die Stirn und der Wortlaut „Alles nicht so schlimm. Keine Panik“ verstummt immer mehr. Auf der anderen Seite wird der Pessimist immer lauter und reibt sich die H&#228;nde w&#228;hrend er bedrohlich prognostiziert, dass die Abw&#228;rtsfahrt jetzt erst begonnen hat. Der Bankensektor rutscht immer weiter ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stock-picker-trading.de"></a><img class="alignleft" src="http://www.dd-invest.de/Logo.jpg" alt="Stock Picker Trading" width="152" height="127" />Die aktuelle Entwicklung treibt dem Optimisten die ersten Sorgenf&#228;ltchen auf die Stirn und der Wortlaut „Alles nicht so schlimm. Keine Panik“ verstummt immer mehr. Auf der anderen Seite wird der Pessimist immer lauter und reibt sich die H&#228;nde w&#228;hrend er bedrohlich prognostiziert, dass die Abw&#228;rtsfahrt jetzt erst begonnen hat.</p>
<p>Der Bankensektor rutscht immer weiter ab und staatlich gef&#246;rderte Immobilienfinanzierer allá Freddie Mac oder Fannie Mae st&#252;rzen ins bodenlose. Freddie Mac, hat Ger&#252;chten nach Verbindlichkeiten, welche die Verm&#246;genswerte um 5,2 Milliarden US-Dollar &#252;bersteigen. William Poole, Ex-Chef der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/fed/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FED">FED</a> St. Louis zu diesem Thema: „Der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/kongress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kongress">Kongress</a> solle einsehen, dass Fannie Mae, als auch Freddie Mac zahlungsunf&#228;hig sind. Sie bestehen als Festungen der Privilegien fort, finanziert durch den Steuerzahler“. Poole lehnt einen „staatlichen Rettungsring“ ab &#8211; diese Ma&#223;nahme wird aber unerl&#228;sslich sein, sofern echtes Interesse besteht, dass diese H&#228;user fortbestehen. Bear Stearns, f&#252;nftgr&#246;&#223;tes Brokerhaus, ist bereits im M&#228;rz dem schwerem Beschuss erlegen und wurde &#252;ber Nacht an J.P. Morgan Chase verkauft.</p>
<p><strong>Wie alles begann</strong></p>
<p>Im Fr&#252;hjahr 2007 zeichnete sich ab, dass die <a href="http://www.munich-finances.de/tag/immobilienblase/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Immobilienblase">Immobilienblase</a> in den USA bald platzen w&#252;rde, sofern der Markt und das jeweilige Marktumfeld nicht bald eine Abk&#252;hlung finden w&#252;rde. Soweit kam es schlussendlich aber nicht mehr – die Blase ging in die Luft und beschert uns heute wie morgen noch eine unangenehme Situation.</p>
<p>Man spricht nun von der „Subprime-Krise“  &#8211; <a href="http://www.munich-finances.de/tag/hypothekenkredite/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hypothekenkredite">Hypothekenkredite</a>, welche ohne ausreichende Sicherheiten blau&#228;ugig vergeben wurden, konnten nicht mehr gedeckt werden, da die Preise der meisten Eigenheime drastisch nachgelassen hatten.</p>
<p>Neben dem „kleinen Mann“, welcher durch Zwangsversteigerungen Haus und Hof verloren hatte traf es logischerweise auch die Banken, welche Hypotheken vergaben. Anfangs hie&#223; es, dass sich der Schaden in Grenzen halten w&#252;rde und die Angelegenheit mit einmaligen Abschreibungen erledigt w&#228;re, doch diese Aussage entsprach mindestens genauso der Unwahrheit wie die darauffolgenden <a href="http://www.munich-finances.de/tag/bilanzen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bilanzen">Bilanzen</a>, was sich sp&#228;ter immer weiter herauskristallisieren sollte.</p>
<p>Es traf aber nicht nur die „schuldigen“ Banken, sondern den gesamten Finanzsektor, was eine Kettenreaktion durch die M&#228;rkte ausl&#246;ste und am Ende auch Werte traf, die mit der Branche nichts am Hut haben. Die Krise breitete sich unaufhaltsam aus und schwappte von den USA nach Europa &#252;ber, wo es erst Deutschland mit der Deutschen Bank und den deutschen Landesbanken und danach die Schweiz und umliegende L&#228;nder massiv getroffen hat.<br />
Die deutsche Mittelstandbank IKB war kurz davor das zeitliche zu segnen, wurde aber von ihrer Gro&#223;aktion&#228;rin, der staatlichen Bankengruppe KfW mit Hilfe eines Rettungsplans, welcher die Schulterung der Milliardenlast umfasste, gerettet.</p>
<p>Mittlerweile agiert das gebrannte Kind, der Bankensektor, extrem vorsichtig und vergibt nur noch unter speziellen Umst&#228;nden intern Kredite, was zu Zeiten vor der Krise zur Tagesordnung und dem guten Ton geh&#246;rte. Die Zentralbanken der Welt sind gezwungen zu handeln und pumpen mehrmals im Sommer 2007 Liquidit&#228;t in den Markt, um diesen „am Leben“ zu erhalten. Diese <a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzspritzen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzspritzen">Finanzspritzen</a> werden dankend angenommen, im n&#228;chsten Augenblick sind diese aber wieder restlos verpufft – die <a href="http://www.munich-finances.de/tag/fed/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with FED">FED</a> greift zum &#228;u&#223;ersten und senkt in einem Marathon den Leitzins um mehr als 2,0 Prozentpunkte. Ein massiver Eingriff von Notenbankchef Ben Bernanke war wohl die „gro&#223;e Entscheidung“ im M&#228;rz 2008, als eine Zinssenkung von 0,75 Basispunkten auf dem Plan stand.<br />
Auch die US-Regierung sah sich mittlerweile zum handeln berufen und k&#252;ndigte ein 150 Milliarden US-Dollar schweres Konjunkturpaket an.</p>
<p><strong>Ist Rezession ansteckend?</strong></p>
<p>Inwiefern sich die US-Rezession auf den Rest der Wert auswirkt bleib noch immer abzuwarten. Denkbar ist jedoch, dass es sich um eine ansteckende Krankheit handelt, denn die Entwicklung der US-B&#246;rsen hat sich bereits auf den deutschen Markt abgef&#228;rbt – man spricht derzeit auch im europ&#228;ischen Raum von Inflation und Rezession.</p>
<p>Fakt ist, dass zumindest in Deutschland keine Inflationsgefahr herrscht, sondern viel schlimmer, die einer Deflation. Die Preise steigen, die L&#246;hne sinken! Dies ist ein eindeutiges Indiz f&#252;r eine bevorstehende Katastrophe, sofern auf diesem Gebiet nicht bald die Hebel in Bewegung gesetzt werden.</p>
<p>Eine erfolgreiche B&#246;rsenwoche w&#252;nscht ihnen</p>
<p>ihr</p>
<p>Gregor Dlugi &#8211; <a title="Stock Picker Trading" href="http://www.stock-picker-trading.de" target="_blank">Stock Picker Trading</a></p>
<p> </p>
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		<title>Wegweiser und Pr&#252;gelknabe USA</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wirtschaftliche Entwicklung in den USA ist ein Graus. Neben der Finanzkrise welche wieder gro&#223;es Thema ist findet auch die Zinspolitik bzw. deren Konsequenzen Lust daran sich negativ bemerkbar zu machen. Die lang vorhergesehene Rezession mit Inflationsfolge scheint zu &#252;berraschen – obwohl dieses Problem schon seit Monaten diskutiert wird.   Auch der &#214;lpreis, der ewige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Die wirtschaftliche Entwicklung in den USA ist ein Graus. Neben der <a href="http://www.munich-finances.de/tag/finanzkrise/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Finanzkrise">Finanzkrise</a> welche wieder gro&#223;es Thema ist findet auch die Zinspolitik bzw. deren Konsequenzen Lust daran sich negativ bemerkbar zu machen. Die lang vorhergesehene Rezession mit Inflationsfolge scheint zu &#252;berraschen – obwohl dieses Problem schon seit Monaten diskutiert wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Auch der &#214;lpreis, der ewige S&#252;ndenbock, heizt den Kessel immer weiter an und schick die Kurse auf Tauchgang – welch’ &#220;berraschung! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><strong>Weniger &#252;berraschend ist der Blick auf den Chart</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> <a href="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/dow.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-130" title="Dow Jones" src="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/dow-150x150.png" alt="Dow Jones" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.munich-finances.de/wp-content/uploads/2008/07/dow.png"></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">S&#228;mtliche Unterst&#252;tzungen wurden im Hurra durchbrochen, der Verkaufsdruck </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">ist im Laufe gewachsen, Stops wurden ausgel&#246;st, das Volumen l&#228;sst nach – man spricht in diesem Falle auch von einem starken B&#228;rentrend oder Kurseinbruch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Man kann aber nicht behaupten, dass man nicht gewarnt wurde. Der MACD Indikator hatte das Unheil schon prognostiziert, Wochen bevor der Stein ins rollen kam. Mittlerweile ist selbiger tief in negatives Gefilde vorgedrungen, weit weg von seiner Signallinie, welches es gilt von unten nach oben zu durchsto&#223;en.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><strong>Nichts desto Trotz gibt es einen Lichtblick</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wie gut zu erkennen ist, bildete der Verlauf gestern ein bullisches Bar, welches in Folge eine Trendwende einl&#228;uten k&#246;nnte, sofern sich die Anleger dar&#252;ber einig sind mal wieder in den Markt zu gehen und diesen mit ihren Volumina zu st&#252;tzen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Eine passendere Gelegenheit f&#252;r einen starken Rebound wird es wohl so schnell nicht wieder geben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Von kurzfristigen Erholungen ist auch die doppelt gegl&#228;ttete Stochastik &#252;berzeugt, denn diese zeigt aktuell nach oben – dies darf durchaus als positiver Aspekt gedeutet werden, ausschlie&#223;lich darauf verlassen sollte man sich dennoch nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><strong>Die Unsicherheit paralysiert</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Nahezu jeder Spekulant ist sich zu unsicher zu investieren, wenn das Kanonenged&#246;ns am lautesten ist, obwohl sich in der Regel genau dann die besten Einstiegschancen auftun. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Vorsicht ist allenfalls geboten, denn h&#228;lt der Pessimismus an, steigert das den Verkaufsdruck und damit die Tauchfahrt der Indizes. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">In diesem Sinne w&#252;nsche ich ihnen eine erfolgreiche B&#246;rsenwoche</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">ihr</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Gregor Dlugi – <a title="Stock Picker Trading" href="http://www.stock-picker-trading.de" target="_blank">Stock Picker Trading</a></span></p>
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